im Abendlicht

Ich war  vorgestern nochmals mit der Kamera unterwegs, da ich unbedingt Kornfelder im Abendlicht fotografieren wollte. Das nächste Mal werde ich wohl etwas früher los müssen, leider hatte ich nur knapp 25 Minuten, bevor die Sonne unterging. Ich hatte nicht mehr an den Hügel gedacht…

Genuss in 3 Akten

Man pflücke selbstvergessen ca. 1,5kg rote Johannisbeeren und erschaudere jedesmal genussvoll, wenn man sich eine der sauersüssen Früchte in den Mund schiebt.

Man koche die Beeren mit wenig Wasser ca. 5 Minuten und zieht sie danach durch ein Tuch, so dass bloss der wunderschöne rote Saft in einem Pfännchen aufgefangen wird. Man gebe Gelierzucker dazu und koche das ganze 4 Minuten sprudelnd, bevor man den noch dünnflüssigen Gelée in heiss ausgespülte Marmeladengläser gibt.

Vorfreude auf den nächsten Morgen, wenn das erste Glas aufgemacht und der Johannisbeergelée einem mit  frischem Brot den(Mon)Tag versüsst.

Alle Fotos sind mit dem 50mm f/1,8 geschossen.

Sonne, rostige Fahrräder und ein Treffen in Frankfurt

Ich besuchte am letzten Wochenende Frankfurt. Nicht zum ersten Mal, aber diesmal mit Kamera. Am Freitag war ich beim Eisernen Steg,

süss, die vielen Schlösser!

Zimmer mit Aussicht

Am Sonntag traf ich mich mit Petra von Motiv-iert zur spontanen Foto-Safari! Das war toll! Nach einer kurzen Übersicht mit technischem Geplänkel gingen wir dann auch gleich los. Zuerst versuchte ich mich an Architektur:

bloss um umgehend zu erkennen, dass ich dafür absolut keinen Blick habe. Ein Griff in meine Fototasche und mein geliebtes 50mm f/1,8 II war draufgeschraubt. So machte mir das Ganze sehr viel mehr Spass!

Im Römer wurden wir weggejagt, da war Messe und bereits der Anblick unserer Kameras, ohne jegliche “Blitz-Anstalten”, trieben dem Messdiener den Blutdruck in die Höhe.  In der Pauluskirche fanden wir dann zwar keine Heiligen, aber dafür interessante Lichtspiele:

Ich versuchte mir tapfer an der richtigen Aussprache von “Ewwel-Wein” und Gegenlicht-Toraufnahmen, was beides nicht wirklich zu meiner Zufriedenheit ausfiel. Irgendwie stand uns der Sinn nach etwas anderem, und wir gingen Richtung Main. Philosophisch quatschend wandelten wir am Ufer entlang, als ich entzückt aufschrie: ein rostiges Fahrrad!!

Die nächsten Minuten herrschte emsiges Treiben rund um unser Objekt, was so manchen freundlichen Frankfurter zu Kommentaren und Erzählungen aus Kindertagen bewegte.

Die zwei Stunden waren soo schnell rum, danke Petra, dass du dir Zeit genommen hast, mit mir um die Häuser zu ziehen und auf ein baldiges Wiedersehen!

 

Petras Bericht findet ihr HIER

Orkneys – Brough of Birsay

Hier ist alles grau in grau in grau in grau…und ich habe nicht ein Foto geschossen heute.

Ich sehne mich nach den knalligen Farben von Schottlands nördlichen Küsten, *hach, wie gerne wäre ich jetzt dort (auch wenn’s da höchstwahrscheinlich auch grau ist)

Das Foto ist übrigens ooc