bis in einer Woche!
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Las Salinas – Avilés
ab durch die Hecke an den verlassenen Strand La Gueirua
In einem Reiseführer entdeckte ich einen kleingeschriebenen Hinweis in zwei Sätzen zu einem ziemlich unbekannten Strand. War klar, dass wir uns auf die Suche danach machen wollten. Nachdem wir dank GPS das Dorf recht schnell gefunden hatten und wir spontan eingeladen wurden, die neugebauene Villa des Bauern, den wir nach dem Weg gefragt hatten, anzuschauen (!), stellten wir unser Auto auf einem Feld ab und schlugen uns durch die Büsche:
“Da ist ein Weg”, schrien die Jungs und wir machten uns voll des Mutes an den Abstieg zum Strand.
Der Weg wurde immer schmaler und wir mussten aufpassen, nicht an den Ranken der wilden Brombeeren hängen zu bleiben. Die Neugierde stieg und runter gehts sich sehr schnell…
Ha! Der erste Blick zum Meer, da wollen wir runter!
und plötzlich, nachdem wir uns an riesigen, gehörnten Bioziegen vorbeigeschleust hatten, machte der Weg eine scharfe Kurve und es eröffnete sich uns dieser Anblick:
Wir hatten das Paradies auf Erden gefunden! Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen traumhaften Tag ganz alleine an diesem wunderbaren Plätzchen. Die Jungs haben sich zwischen den Felsen in eisigkaltem, aber kristallklarem Wasser mit Taucherbrille und Schnorchel vergnügt, und wir konnten die Ruhe geniessen.
Ok, wir waren nicht GANZ alleine:
Der Aufstieg dauerte “etwas” länger als der Abstieg, war aber jeden Schritt des Weges wert!
Strandtage
In der Region Asturias verbrachten wir den Rest unserer Urlaubstage. Das Wetter war nicht immer top und oftmals beherrschte eine Wolkendecke das Bild. Wir liessen es uns trotzdem nicht nehmen und genossen ein Bad im 17-19°C kalten Atlantik. Das Spiel von Ebbe und Flut ist an der Playa de Aguilar gewaltig. Der Strand verringert sich von 300m Breite innerhalb von 6 Stunden zu 50m, bloss um danach wieder zu wachsen.
Die Flut kommt
Die Wolkendecke reisst auf
Glitzernde Sonnenstrahlen
Früchtchen aus dem Meer (nicht selbstgefangen, bloss selbstgegessen)
Als Vergleich, bei Ebbe kann man unter dem grossen Felsen von Bild 1 durchspazieren, ohne nasse Füsse zu bekommen.
Santander
By Night
San Esteban de Pravia
Und ich denke, dieses Foto passt wunderbar in Luzia Pimpinellas Fotoprojektthema Lichter der Stadt (auch wenns nicht im November geschossen wurde?)
Von Zürich nach Santander
Unseren Urlaub verbrachten wir diesen Sommer in Nordspanien, hauptsächlich in der Region Asturias. Obwohl der Norden von Spanien mit einigen Flughäfen ausgestattet ist, wählten wir die etwas zeitaufwändige, aber klar kostengünstigere Variante mit dem Flug nach Madrid und danach der 500km langen Fahrt nach Norden.
Flughafen Zürich 6 Uhr morgens, warten fürs Boarden
Nach dem Flug nach Madrid und der Übernahme des Mietwagens gings dann los Richtung Norden. In Burgos in der Region Castilla y Léon möchten wir Mittagspause und besichtigten das Zentrum dieses schmucken Städtchens, das mit einer grossen gotische Kathedrale beeindruckt.
Kathedrale mit Hochzeitsgesellschaft
Im kostenfreien Teil der Kathedrale (wer mehr sehen wollte, musste Eintritt bezahlen, das wollten wir dann doch nicht)
Gesättig von Eindrücken und den ersten sensationellen Tapas fuhren wir die restlichen 2,5 Stunden bis Santander, der grossen Hafenstadt am Atlantik, wo wir nach einer Dusche und den ersten neugierigen Spaziergängen, unglaublich guten Jamón Iberico und Lómo als Vorspeise genossen.
Weitere Fotos (nicht nur vom Essen
) werden die nächsten Tage folgen.
Zutaten für eine Paella
Während wir in Nordspanien weilen, gibt’s hier heute ein Südspanisches Rezept:
PAELLA
Man nehme eine grosse, flache Pfanne. In einem guten Schuss Olivenöl werden Hühnerbeine und Kaninchenstücke scharf angebraten und gesalzen. Dann kommen Zwiebeln und Knoblauch fein gehackt sowie allerlei Gemüse, z.B. Paprika, Erbsen und grüne Bohnen dazu. Den Reis anbraten, kurz mitdünsten und mit einem Schuss Weisswein ablöschen. Safran zugeben. Dem Reis immer wieder Gemüsebouillon zufügen. Nach ca. 10 Minuten Kochzeit die zuvor 2min. im heissen Wasser gekochten Calamari, Sepia und Muscheln daruntergeben. Die rohen Crevetten dazu und danach den Reis bissfest fertigkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und geniessen!
Foto ooc mit Canon Eos 60d und dem Canon 50mm f/1,8.
Flugstunde
Er hält sie…
Er hält sie alle…
Er hält sie wirklich alle…!
ok, erhält sie fast alle…
Auf Wunsch noch die Fotodetails: f/2,8 (hätte ich wohl auch etwas höher wählen können) und ISO 500, damit ermöglichte es mir eine Verschlusszeit von 1/4000 bis 1/5000 zu wählen. Geschossen wurden die Fotos mit meiner EOS 60d und dem 100mm Makro f/2,8 USM.
Und dank Petras Hinweis, reiche ich es noch für Paleicas “Gesetz der Serie Juli” ein






























